Kotztüten aus Friedrichshafen

22. September 2009 . Axel

Gern nutzen die Anbieter von Unterrichtsmaterial und Schülerreisen unsere öffentliche Mailadresse für die Zusendung von Werbemails. Oft sind darunter wirkliche Perlen.

Martin Lilge von der Firma Service-ML in Friedrichshafen ist ein Freund der direkten Kundenansprache:

“Sehr geehrte Damen und Herren im Sekretariat,

benötigen Sie für Ihren Schulbetrieb hin und wieder dringend einen Spuckbeutel (im Volksmund auch Kotztüte genannt) für erbrechende Schüler oder benutzen Sie immer noch den Eimer und wischen hinterher teilweise noch das Erbrochene weg?

Unser Angebot an Ihre Schule: Spuckbeutel in der Größe 125 x 80 x 237 mm neutral ohne Aufdruck für 2,4 Liter Inhalt.”

2 Kommentare
  1. Ines sagt

    Das ist ja wirklich sehr direkt..
    Aber stimmt, diese Mail landete im Schulbüro und anschließend im Werbe-Spam-Ordner.

  2. Markus sagt

    Ist doch mal was wirklich praktisches. Einmal rein(kotzen) und weg! Wer kommt bei Kotze schon darauf, die Materie zu recyclen?
    Den Aufdruck “ZUM KOTZEN” fände ich hingegen noch sehr lustig auf den Tüten.

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