“Wie macht Ihr das mit Euren Vorschülern? Sind die auch so laut und wild? Wie funktioniert das Lernen an Eurer Schule ohne Zensuren? Was unternehmt Ihr bei Kindern, die nicht lernen wollen? Welche Motive haben Eltern, ihre Kinder an Eure Schule zu schicken?”

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Fragen unserer polnischen Gäste, die gestern einer Einladung zu einem Hospitationstag an unserer Schule gefolgt waren. Krystyna Bujak, Ania Truskolaska, Jola Lange – drei deutschsprechende Lehrerinnen aus unserer Partnerschule Piwoni in Szczecin. Beim gemeinsamen Mittagessen fanden sich alle zum Austausch über das Erlebte im Lehrerzimmer zusammen. Diese Art von Schule war für unsere Gäste völlig neu. Besonders beeindruckt war Krystyna von der Aufmerksamkeit, die die Lehrer den Kindern und umgekehrt entgegen bringen. Ebenso staunte sie über das selbstständige Arbeiten und das Verantwortungsgefühl der Schüler.
Carola, Lehrerin der jüngsten Stammgruppe beschrieb, wie die Freude am Selbsterarbeiteten, am Entdecken des für-sich-selbst-und-nicht für-andere-Lernens dem naturgegebenen Lernwillen jeden Kindes entgegen kommt.

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Als Krystyna und ihre Kolleginnen sich sehr herzlich von uns verabschiedeten, trugen sie vielleicht neben vielen neuen Eindrücken auch einen Hauch von Reformpädagogik mit ins Nachbarland…

1 Kommentar
  1. Justus sagt

    Na das ist doch gut. An dieser Stelle der unergründlichen Grenzlandschaft die Grenzerfahrungen hineinzuheben in eine interessierte Neugier und kollegiale pädagogische Begleitung ist ja wie… na, wer malt dazu jetzt mal ein Bild? Netzgrüße!

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